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Unser aktueller Dirigent

Wolfgang Volpers (seit WiSe 2016/2017)

wurde 1952 in Holzminden/Weser geboren. 1978 machte er sein erstes Staatsexamen an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover, danach arbeitete er zunächst als Opernregisseur und Musikwissenschaftler. 1986 trat er in den Schuldienst am Gymnasium Andreanum in Hildesheim ein, wo er auch in der Referendarausbildung mitarbeitete. Später war er außerdem als Fachberater für Musik tätig. Ab 1990 leitete er den Knabenchor Hildesheim und das Jugendsinfonieorchester Hildesheim, außerdem arbeitete er gelegentlich mit dem Orchester des TfN Hildesheim zusammen.

Seit dem Wintersemester 16/17 dirigiert er das Orchester der Blauen Sänger.

Frühere Dirigenten

Im Sommersemester 2016 teilten sich den Dirigierposten unser ehem. Chorleiter Tobias Stolz und Helmut Bornschier.

Tobias Stolz (SoSe 2016)

Tobias Stolz wurde am 28.08.1995 in Hannover geboren und wuchs dort in einer sehr musikalischen Familie auf. Früh bekam er Klavierunterricht und nahm später einige Male an dem Musikwettbewerb „Jugend Musiziert“ in diversen Kategorien teil. Seine ersten sängerischen Erfahrungen machte er im Knabenchor Hannover, in dem er für viele Jahre bis zu seinem Stimmbruch sang. Die Zeit in dem Chor war für ihn sehr prägend und die Erfahrungen, die er dort machte, halfen ihn sehr bei seiner späteren Laufbahn als Chorleiter.

Mit dreizehn Jahren fing Tobias Stolz an Orgelunterricht zu nehmen. Später absolvierte er zunächst den „kirchenmusikalischen D-Schein“. Seitdem begleitet er regelmäßig Gottesdienste. Nach einer zweijährigen, nebenschulischen Ausbildung legte er schließlich auch den „kirchenmusikalischen C-Schein“ ab. In dieser Zeit lernte er das Chordirigieren und -leiten sowie die Grundlagen der Musiktheorie und Gehörbildung und sang wieder in einem Jugendchor mit.

Seit dem Wintersemester 2014 studiert Tobias Stolz Physik in Göttingen. Seitdem leitet er auch den Chor der Blauen Sänger. In den letzten Semestern studierte er unterschiedliche Programme aus verschiedenen Epochen mit dem Chor ein. So wurde letztes Semester die Gospel Messe von Robert Ray mit Bandbesetzung aufgeführt. Seit diesem Semester teilt sich Tobias des Weiteren die Dirigentenstelle des Orchesters der Blauen Sängern mit Helmut Bornschier.

Helmut Bornschier (SoSe 2016)

Helmut Bornschier, geb. 1951 in Hessen, absolvierte 1984 in Göttingen das 2. Staatsexamen für das Lehramt Grund- und Hauptschulen. Vor und während des Studiums erhielt er Trompeten-, Klavier- und Gesangsunterricht, nahm an Blechbläser-Workshops und Dirigierkursen teil, leitete Posaunenchöre und Blasorchester. Bereits in den Achtziger Jahren übernahm er für ein Semester die Leitung des damaligen Aktiven-Orchesters, 2015 leitete er das PHV-Orchester der Blauen Sänger. 

Ulrich Witt (2006 - 2016)

Ulrich Witt, der derzeitige Dirigent des Orchesters der Blauen Sängerwurde 1970 in Göttingen geboren. Mit 10 Jahren begann er mit dem Posaune spielen und sammelte ab 1987 im Jugend-Sinfonieorchester Göttingen erstmals Erfahrungen im Bereich der klassischen Musik. 1988 wurde er bereits 1. Posaunist im Orchester Göttinger Musikfreunde und nahm ab 1989 an verschiedenen bundesweiten Orchesterprojekten (u.a. Norddeutsche Kammerphilharmonie, Wendland-Sinfonieorchester) unter der Leitung professioneller Dirigenten (z.B. [[Roger Boggasch]]) teil. Zudem wirkte er im Göttinger Sinfonie-Orchester und im Loh-Orchester Sondershausen zur Aushilfe mit und wurde - zuletzt im März 2008 in Oberbayern - mehrfach für CD-Aufnahmen im volkstümlichen Bereich engagiert. Im Jahre 2000 wurde er vom Deutschen Theater als Bühnenmusiker (Tuba) für eine Inszenierung von Michael Endes Roman “Momo” engagiert. Inzwischen hat Ulrich Witt die Liste seiner Instrumente noch um das Waldhorn erweitert. 

Seine ersten Erfahrungen als Dirigent sammelte Ulrich Witt in der Göttinger Schüler-Bigband “Jazztified”, wo er neben der Funktion als Solo-Posaunist für die Proben der Blechbläser verantwortlich war. Ab 1992 im Göttinger Universitätsorchester leitete er zunächst die Blechbläserproben und später die Gesamtbläserproben, ebenso wie ab 1996 auch im Orchester der Blauen Sänger. Ab dem Wintersemester 1998/99 versah Ulrich Witt unter dem damaligen Dirigenten Lewis Forward hier die Aufgaben des Kapellmeisters und konnte schließlich im Januar 2000 mit dem 3. Hornkonzert von Mozart sein öffentliches Debüt als Dirigent geben. Zum Sommersemester 2006 übernahm er schließlich die hauptverantwortliche Leitung des Orchesters der Blauen Sänger und leitete dieses bis zum Januar 2016. Unter seiner Leitung konnte das Orchester erfolgreich von ursprünglich 25 Musikern auf rund 50 Musiker vergrößert werden und wurde zu dem Laienorchester in Göttingen, das sich schwerpunktmäßig mit der Wiederentdeckung unbekannter Werke und Komponisten beschäftigt.

Er ist inzwischen Dirigierschüler von Martin Lill (Lehrbeauftragter für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie Lehrer für Gehörbildung und Tonsatz an der Musikschule Hildesheim) und arbeitet hauptberuflich als Gründungs- und Unternehmensberater bei einem privaten Bildungsträger in Hannover.

Diemut Regel (2012 - 2015)

wurde 1988 in Hildesheim geboren. Nachdem sie musikalische Früherziehung an der Hildesheimer Musikschule besucht hatte, begann sie mit sechs Jahren bei Bert Lomitzky mit Unterricht im Fach Querflöte. Später kam Klavierunterricht bei Eva Spogis hinzu, ein kürzerer Abstecher führte auch zur Geige. Seit der Grundschule war Diemut Regel kontinuierlich Teil verschiedener Ensembles, zunächst im Kinderchor der Kirche, später Teil von verschiedenen Orchestern und Chören des Gymnasiums und der Hildesheimer Musikschule. Dort sammelte sie ausgiebige Erfahrungen im Zusammenspiel. Solistisch erhielt Diemut Regel 2006 bei Jugend musiziert auf Landesrunde einen zweiten Preis im Fach Querflöte. 2007 begann sie ein Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und erlernte hier u. a. auch Grundlagen im Dirigieren und in der Ensembleleitung. Zwei Jahre später wechselte sie dann allerdings nach Göttingen, um ein Studium der Psychologie aufzunehmen und war seitdem bei den Blauen Sängern in verschiedenen musikalischen Gruppen aktiv. Ab dem Wintersemester 2012/2013 engagierte sie als Korrepetitorin und Dirigentin und hatte im Sommer 2013 mit Beethovens Egmont-Ouvertüre ihr öffentliches Dirigierdebüt. Ihr Abschlusskonzert gab sie im Wintersemester 2014/2015.

Hans Koch (2005 - 2006)

Hans Koch leitete das Orchester im Wintersemester 2005/2006 interimistisch, da er zu diesem Zeitpunkt auch Dirigent unseres Chores war.

Dr. Christoph Hecht (2000 - 2005)

ist Musiklehrer an der Freien Waldorfschule Göttingen. Er war hauptverantwortlicher Dirigent unseres Orchesters vom Wintersemester 2000/2001 bis zum Sommersemester 2005.

Lewis Forward (1998 - 2000)

ist Geiger beim Göttinger Symphonieorchester. Er war hauptverantwortlicher Dirigent unseres Orchesters vom Wintersemester 1998/1999 bis zum Sommersemester 2000.

Barbara Höfling (1997 - 1998)

wurde in Hannover geboren und studierte vorerst Geige und Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Anschließend studierte sie Gesang bei Prof. Gerhard Faulstich in Hannover, später bei Anna Reynolds in Bayreuth und seit 2009 bei Bernarda Fink. Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin ist sie die Leiterin des Deutschen Chores London und der Petersham Voices. Mit dem Deutschen Chor London trat sie unter anderem in Westminster Abbey, der Deutschen Botschaft London und dem Thames Festival auf. (Link zu ihrer Seite)

Sie war von Pfingsten 1997 bis zum Sommersemester 1998 hauptverantwortliche Dirigentin unseres Orchesters.

Felix Gunkel (1995 - 1997)

studierte ursprünglich Biologie in Marburg und wechselte dann für seine Promotion an die Universität Göttingen. Er war hauptverantwortlicher Dirigent unseres Orchesters vom Sommersemester 1995 bis Pfingsten 1997.

Weitere Informationen zu den früheren Dirigenten des Orchesters der Blauen Sänger folgen noch.

Unser Chor

steht auch Studierenden mit weniger Chorerfahrung offen, denn auch ihnen möchten wir die Möglichkeit bieten, im Gesang einen Ausgleich zum Studium zu finden.

Unser Orchester

hat einen Faible für eher selten gespielte und unbekannte Werke aus allen Epochen, macht aber trotzdem um Haydn und Schubert keinen Bogen. Und als einziges der Orchester in Göttingen gibt es bei uns kein Vorspielen.

Unser Theater

bietet die Möglichkeit, sich im darstellenden Bereich auszuprobieren. Denn bei uns stehen die Freude am Spiel und die Sammlung von Theatererfahrung im Vordergrund.

Unsere Big Band

swingt und groovt, was das Zeug hält - und hat gerade beim 8. internationalen BigBand-Contest "Swingin´ Saxonia" in der Kategorie "Amateure" den zweiten Platz gewonnen!

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